Christophorus Eurpopa 3 im RegioWike

17. Dezember 2009

Einen gut recherchierten Beitrag zum Thema Christophorus Europa 3 findet man im "RegioWiki Niederbayern und Altötting" der PNP. Der RegioWiki ist ein Informationsportal für besagte Region. Mit seinen bislang 8.065 Artikeln ist das RegioWiki das größte Wiki dieser Art in Bayern und zählt mit zu den größten weltweit. Jeder interessierte Nutzer kann mit seinem Wissen über die Region dieses Wiki erweitern und so zum Erfolg des Projekts beitragen.

http://regiowiki.pnp.de/index.php/Christophorus_Europa_3

 

Europa3 erfüllt Traum eines an Leukämie erkrankten Mädchens

2. Januar 2007

Die „Gelben Engel“ haben schon viele Menschleben gerettet. Manchmal erfüllen sie sogar Träume. So zum Beispiel den der 14jährigen Sabrina Kuhring aus Oberbayern. Die 14´Jährige erkrankte vor zwei Jahren an Leukämie. Nach zahlreichen Chemotherapien ist der Krebs besiegt. Ihr größter Traum ist jetzt, später einmal Rettungssanitäterin in einem Hubschrauber zu werden. Dafür ist Sabrina natürlich noch zu jung und so erfüllte ihr der ADAC zumindest einen Teil ihres großen Traumes: sie durfte Rettungshubschrauber fliegen. Obwohl ihre Eltern am Boden zurückblieben, Sorgen um Sabrina machten sie sich nicht.

Mit viel Zuversicht und der Unterstützung lieber Menschen hat Sabrina es geschafft, ihre heimtückische Krankheit zu besiegen.

Quelle: TRP1.de / Crew / Franz Mayer (Fotos)

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Die letzten BO105 verlassen die ADAC-Luftrettung

24. März 2007

Am 15.03.2007 verabschiedete die ADAC-Luftrettung ihre letzten vier Hubschrauber vom Typ BO 105. Damit geht eine über 35-jährige Ära in der Rettungsfliegerei zu Ende. Die Maschinen wurden in Halle-Oppin an ihre neuen Besitzer übergeben. Sie werden auch zukünftig im Rettungsdienst in Malaysia eingesetzt.

Die BO 105 ist ein ein sehr zuverlässiger Hubschrauber, der am 1. Dezember 1970 weltweit zum ersten Mal als "Christoph 1" einen Dienst als Rettungshubschrauber versah. Insgesamt waren 14 Maschinen dieses Typs als "gelbe Engel" zu ihren lebensrettenden Einsätzen unterwegs.  Der Hubschrauber ist wendig, klein und kostengünstig. Er wurde zum weltweit am häufigsten eingesetzten Hubschrauber im organisierten Rettungsdienst.

Für ihre Reise werden die vier BO 105 in Container verpackt und nach Hamburg gebracht. Von dort geht es per Schiff weiter nach Malaysia.

Christophorus Europa 3 war die vorletzte Station, auf der eine BO105 als Stammmaschine regelmäßig zum Einsatz kam: Am 30. April 2004 flog die D-HHIT Ihren letzten Einsatz in Suben

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Erste Landung eines Hubschraubers am Krankenhaus Braunau

2. Januar 2007

Über den Dächern von Braunau landet in Zukunft der grenzüberschreitend eingesetzte Notarzt-Hubschrauber „Christophorus Europa 3“. Der bislang am Boden installierte Landeplatz wurde auf das Dach des Krankenhauses St. Josef verlegt und im Beisein zahlreicher Gäste am 7. November offiziell eröffnet. Der Landeplatz ist ein wesentliches Element der neuen Notfallachse des Krankenhauses Braunau. Unmittelbar unter dem Landeplatz befinden sich Schockraum, Diagnosezentrum und die Intensiveinheiten. Somit können schwer verunfallte Patienten auf schnellstem Weg bestens versorgt werden.

Der ca. 650 m2 große und beheizbare Landeplatz ist Teil der umfassenden Erweiterungs- und Sanierungsarbeiten am Braunauer Krankenhaus.

Quelle: Krankenhaus Braunau / Franz Mayer (Fotos)

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Offene Deutsche Hubschraubermeisterschaft in Eisenach 30.08.-02.09.2007

15. Oktober 2007

Unsere einzige Dame unter den Rettungsassistenten, Gisela Freund nimmt an den Meisterschaften für Helikopter-Präzisionsflug teil. Dieser Wettkampf nimmt Bezug zu den Aufgaben in der Rettungsfliegerei und besteht aus vier Disziplinen:
Navigation: Auf einer Strecke von ca. 90 - 120 km müssen mehrere Punkte überflogen werden, auf denen Sichtzeichen zu identifizieren sind. Nach 2 Lastenabwürfen sollte man exakt auf die Zehntelsekunde an der Ziellinie sein und anschließend einen Kegel, der an einem Seil befestigt ist in ein Dach absenken.
Außerdem muss das Team einen Präzisionsflug (Hovern), das Absetzen einer Außenlast (Fenderrigging) und einen Slalom-Parcour mit einem gefüllten Wassereimer vorführen. Weitere Infos zu den Wettkämpfen sowie die kompletten Ergebnislisten finden Sie unter www.deutscher-hubschrauberclub.de
Wir drücken unserer Gisi und ihrer Pilotin Tina ganz fest die Daumen für die WM 2008 in Eisenach, für die sie sich mit Ihrer Leistung qualifiziert haben.

Übrigens: Da die Damen die Teilnahme an den Meisterschaften bisher vollständig selbst finanzieren müssen, sind Sponsoren aller Art herzlich Willkommen. Interessenten melden sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quelle: Gisela Freund

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